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„Invent a Chip“: Final-Teams trainieren an der Leibniz Universität

Der Schülerwettbewerb “Invent a Chip” geht in die heiße Phase: Die Jury hat 10 Teams für die Praxisphase ausgewählt, die an der Leibniz Universität einen Workshop absolviert haben.

Der bundesweite Schülerwettbewerb „Invent a Chip“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) findet bereits zum 16. Mal statt. Schülerinnen und Schüler der  Klassenstufen 9 bis 13 entwickeln in zwei Wettbewerbsphasen eigene innovative Mikrochip-Idee, die mit Hilfe des Workshops an der Leibniz Universität in die Realität umgesetzt werden.  Der diesjährige Wettbewerb geht jetzt in die heiße Phase: Die Jury hat aus 2.150 teilnehmenden Schülerinnen  und Schülern die 10 Teams ausgewählt, die in der Praxisphase ihre Chip-Ideen tatsächlich herstellen werden.

Teams üben an der Leibniz Universität

Anfang Mai fand an der Leibniz Universität der dreitägige Workshop statt, in dem die Schülerinnen und Schüler das nötige Handwerkszeug zur Realisierung ihrer Idee vermittelt bekommen. Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Motto „New Mobility“ und hat wieder einmal äußerst vielfältige Ideen hervorgebracht: Die Chip-Entwicklungen reichen von einem Blinden-Helfer-Chip, über eine intelligente Autotür, bis hin zu einem Schulranzen, der auf die richtige Gewichtsverteilung achtet.

Institut für Mikroelektronische Systeme der Leibniz Universität betreut die Teilnehmer

Zu den Erfindungen der Final-Teams gehören auch ein Hightech-WC, ein neuartiges Belüftungssystem, ein Smartshirt, eine stabile Krankenliege im Rettungswagen und ein Chip zur Verhinderung von Wasserrohrbrüchen. Während der gesamten Wettbewerbslaufzeit übernimmt das Institut für Mikroelektronische Systeme der Leibniz Universität Hannover die wissenschaftliche Betreuung der Teilnehmer.