Was bedeutet eigentlich .... ??
Hier erklären wir Ihnen die häufigsten Abkürzungen und Bezeichnungen.
Was bedeutet ... ?
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Exkursion
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Ergänzende Veranstaltung außerhalb der Hochschule zur Veranschaulichung und Vertiefung des Lehrstoffs, je nach Studium z.B. Besichtigungen von lndustrieanlagen, Bodenformationen, archäologischen Stätten u.a.
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c.t.
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Abkürzung für „cum tempore“ (lat.: mit Zeit). Lehrveranstaltungen, die mit dem Zusatz c.t. angekündigt werden, fangen eine Viertelstunde später an, als angegeben („akademisches Viertel“).
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JPG / JPEG
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JPEG steht abkürzend für "Joint Photographic Experts Group" und stellt eines der meist verbreiteten Dateiformate im Bereich der Bild- und Grafikdaten dar. Das JPEG Format erlaubt die Kompression von Bildern zugunsten der Dateigrösse zu verringern.
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PDF
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Portable Document Format (PDF), deutsch: (trans)portables Dokumentenformat, ist ein Dateiformat, das von der Firma Adobe für Dokumente entwickelt wurde, die nicht mehr weiterbearbeitet werden sollen. Adobe PDF-Dateien enthalten Daten aus beliebigen Anwendungen, die auf jedem Rechner angezeigt werden können, und eignen sich damit zum Austausch mit Nutzern in der ganzen Welt. Mit kostenlosen Programmen (z.B. Adobe Reader) können PDF-Dateien unter allen Desktop-Betriebssystemen betrachtet und gedruckt werden. Zum Erzeugen von PDF-Dateien besitzen viele Programme (z.B. OpenOffice) eingebaute Funktionen.
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DASU
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DASU, der Didaktische Arbeitskreis Schule <-> Universität, ist ein Gemeinschaftsprojekt der Leibniz Universität Hannover/uniKIK, der Landesschulbehörde, des Niedersächsischen Kultusministeriums und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Die dreimal jährlich stattfindenden Symposien des Didaktischen Arbeitskreises Schule <-> Universität DASU sind ein Forum für die Vorstellung von Unterrichtskonzepten zu Zielen, Inhalten und Methoden künftigen Mathematikunterrichts und ermöglichen eine Rückkopplung der Schulpraxis zu dem Lehramts-Studiengang an der Universität. Die Symposien bieten darüber hinaus die Gelegenheit, neue Kontakte zwischen Studierenden des Lehramts an Gymnasien, Kollegen in der Schulpraxis und Lehrenden an der Universität zu knüpfen sowie immer wieder neue Anregungen für die Gestaltung des Unterrichts zu bekommen.
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uni:fit
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uni:fit = fördern, informieren, trainieren
Intensivkurse in Mathematik für Studienanfänger aller Fachrichtungen -
WS
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Wintersemester.
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Studienbeiträge
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Die Studienbeiträge betragen in Niedersachsen für ein Erststudium und konsekutive Master-Studiengänge 500 € je Semester. Ausnahmen von der Verpflichtung zur Zahlung sind unter gewissen Umständen möglich.
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SS
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Sommersemester
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s.t.
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Abkürzung für „sine tempore“ (lat. ohne Zeit). Lehrveranstaltungen, deren Beginn mit diesem Zusatz angekündigt wird, fangen pünktlich zur angegebenen Uhrzeit an. Wer hier mit dem „akademischen Viertel“ rechnet, kommt zu spät (vgl. c.t).
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Seminar
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1. Lehrveranstaltung unter der Leitung von einer oder mehreren Dozenten, zu der Studenten durch eigene Arbeiten (z. B. Referate) beitragen müssen.
2. Bezeichnung einer universitären Organisationseinheit (z. B. Historisches Seminar). -
Semesterferien
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Vorlesungsfreie Zeiten zwischen den Vorlesungszeiten der Semester. Es handelt sich dabei aber keineswegs um „Ferien“, da in dieser Zeit oftmals Prüfungen und Praktika zu absolvieren sowie Nach- und Vorbereitungen von Lehrveranstaltungen zu bewältigen sind.
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Semester
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Semester Lat.: „Zeitraum von sechs Monaten“; Bezeichnung für das akademische Studienhalbjahr. Das Studienjahr ("akademisches Jahr") wird üblicherweise in ein Wintersemester (WS) und ein Sommersemester (SS) aufgeteilt. Das Semester umfasst die Vorlesungs- und die vorlesungsfreie Zeit. An einigen Hochschulen gibt es auch andere Einteilungen des Studienjahrs (s. Trimester) .
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Ringvorlesung
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(Oft interdisziplinäre) Vortragsreihe zu einem übergeordneten Thema von unterschiedlichen Referenten.
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Orientierungsphase
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In vielen Studiengängen werden zu Studienbeginn Einführungsveranstaltungen von Dozenten und/oder Studenten höherer Semester ( Tutoren) angeboten. In diesen Veranstaltungen können alle Fragen im Zusammenhang mit dem Studienbeginn und auch darüber hinaus besprochen werden. Studienanfänger haben vor allem hier gute Möglichkeiten, erste Kontakte zu knüpfen.
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NHG
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Niedersächsisches Hochschulgesetz.
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M. Sc.
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Master of Science. Zweiter Abschluss in mathematisch naturwissenschaftlichen sowie teilweise in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen.
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Matrikelnummer
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Eine M. erhält jeder Studierende bei ihrer Immatrikulation Sie ist quasi seine hochschulische „Identifkationsnummer“.
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Master
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Internationaler Studienabschluss. Der Master ist mit fachbezogenem Zusatz: z. B. M. of Science ein akademischer Grad. Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium ist i. d. R. der Abschluss eines vorhergehenden einschlägigen Studiums (z. B. mit Abschluss Bachelor). Von der Wertigkeit her in etwa vergleichbar mit dem Diplom.
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M. A.
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Master of Arts. Zweiter Abschluss hauptsächlich in geistes-, kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen, sowie teilweise in wirtschaftswissenschaftlichen und künstlerischen Studiengängen.
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Leistungsnachweis
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Benotete oder nichtbenotete Bescheinigung über erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung. Leistungsnachweise können aufgrund einer schriftlichen oder mündlichen Prüfung, von Referaten u. a. vergeben werden. I. d. R. müssen in jedem Studiengang mit herkömmlichen Abschlüssen ( Diplom, M.A., Staatsexamen), eine in einer Prüfungsordnung festgelegte Anzahl an Leistungsnachweisen als Voraussetzung für die Zulassung zu Zwischen- und Abschlussprüfung vorgelegt werden
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Kolloquium
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Lehrveranstaltung in Form einer Gesprächsrunde zur Behandlung von speziellen wissenschaftlichen Problemen, oftmals zur Examensvorbereitung und mit Gastvorträgen.
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Hochschulzugangsberechtigung
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Zeugnis oder Bescheinigung, die zum Studium an einer Hochschule berechtigen: z. B. Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife (i. d. R. Abitur), Zeugnis der Fachhochschulreife usw.
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Hauptstudium
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Zweiter Studienabschnitt in Studiengängen mit herkömmlichen Abschlüssen ( Diplom, M.A., Staatsexamen), der den erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums voraussetzt und in dem meist ausgewählte Fachgebiete (Schwerpunkte, Studienrichtungen u.ä.) vertieft studiert werden. Je nach Studiengang wird das Hauptstudium i. d. R. mit einer Hochschul- oder Staatsprüfung abgeschlossen.
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Grundstudium
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Erster Studienabschnitt in Studiengängen mit herkömmlichen Abschlüssen ( Diplom, M.A., Staatsexamen), der i. d. R. mit einer Zwischenprüfung (bei M. A.- und Lehramtsstudiengängen) bzw. der Diplom- Vorprüfung abgeschlossen wird. An Universitäten dauert er meist 4 Semester, an Fachhochschulen 2 bis 4..
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Fachhochschulreife
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Sie wird bei erfolgreichem Abschluss einer Fachoberschule (12. Jahrgang) zuerkannt. Auch das Versetzungszeugnis von der 12. zur 13. Jahrgangsstufe der gymnasialen Oberstufe in Verbindung mit einem einjährigen gelenkten Praktikum, das Versetzungszeugnis von der 11. zur 12. Jahrgangsstufe der gymnasialen Oberstufe in Verbindung mit einer mind. zweijährigen Berufsausbildung sowie zahlreiche Abschlüsse der beruflichen Bildung stellen eine F. dar.
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Fachhochschule
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F. bieten vor allem anwendungsbezogene Studiengänge u. a. aus den Bereichen Technik, Soziales, Gestaltung und Wirtschaft an.
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Fachgebundene Hochschulreife
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Hochschulzugangsberechtigung für ein bestimmtes Fach oder eine Fächergruppe auch an wissenschaftlichen Hochschulen (Universitäten). In Niedersachsen schließen die Berufsoberschulen mit einer f. H. ab, wie auch die Immaturenprüfung (oder Z-Prüfung) eine derartige Hochschulzugangberechtigung darstellt.
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Dozent
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Umgangssprachlich: Lehrender an einer Hochschule.
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B. Sc.
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Bachelor of Science. Abschluss in mathematisch naturwissenschaftlichen sowie teilweise in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen.
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B. Eng.
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Bachelor of Engineering. Abschluss in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.
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BAföG
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Bundesausbildungsförderungsgesetz. Umgangssprachlich auch das Stipendium, welches man nach diesem Gesetz erhalten kann.
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Bachelor
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Erster akademischer, internationaler Studienabschluss an Universitäten und Fachhochschulen nach 6 Semestern.
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B. A.
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Bachelor of Arts.
Abschluss hauptsächlich in geistes-, kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen, teilweise auch in wirtschaftswissenschaftlichen und künstlerischen Studiengängen.
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Tutor
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I. d. R. Studierender höheren Semesters, der studentische Arbeitsgruppen fachlicher oder sozialer Art (z. B. in der Orientierungsphase oder in Einführungsveranstaltungen) betreut
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Studentenwerk
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Einrichtung für die soziale Betreuung und Förderung der Studenten einer Hochschule oder Hochschulregion. U.a. folgende Einrichtungen befinden sich in der Regie des Studentenwerks: Mensa, Wohnheime, Bafög-Amt, Zimmer- und Wohnungsvermittlung, teilweise auch Psychotherapeutische Beratungsstellen, Sozialberatung.
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Präsident
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Für sechs oder acht Jahre gewählter Leiter einer Hochschule. Der Präsident vertritt die Hochschule nach außen und leitet deren Präsidium mit Richtlinienkompetenz.
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Mensa
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Vom Studentenwerk betriebene Kantine, die Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule preiswertes Essen anbietet.
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Juniorprofessor
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Nachwuchskraft mit einem befristeten Beschäftigungsverhältnis zur Qualifikation für die Aufgaben eines Professors.
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Institut
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Kleinste wissenschaftliche Organisationseinheit einer Hochschule.
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HiWis
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Umgangssprachliche Abkürzung für wissenschaftliche Hilfskräfte mit Abschluss und studentische Hilfskräfte. W. H. müssen ein wissenschaftliches Hochschulstudium mit Erfolg abgeschlossen haben. Sie nehmen unterstützende Aufgaben in der Forschung und Lehre mit weniger als der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit wahr. S. H. müssen i. d. R. drei Semester eines Studiums absolviert haben und an einer Hochschule immatrikuliert sein. Sie leisten unterstützende Tätigkeiten in Forschung, Lehre, Verwaltung und Bibliotheksdienst. Die Abkürzung kommt aus dem Sprachgebrauch der deutschen Wehrmacht des 2. Weltkriegs (insbesondere aus der Zeit des Krieges gegen die Sowjetunion) und ihre Verwendung ist daher nicht unproblematisch. Als Hiwis („Hilfswillige“) bezeichnete man damals Kollaborateure aus den besetzten Ländern, die zunächst unbewaffnete Hilfsdienste für die deutsche Besatzungsmacht leisteten, im weiteren Verlauf jedoch immer mehr in den bewaffneten Unterdrückungsapparat eingegliedert wurden bis hin zur aktiven Teilnahme an der Vernichtung der Juden und anderer missliebiger Gegner des NS-Regimes.
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Fachbereich/Fakultät
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Hochschulen gliedern sich in Fachbereiche bzw. Fakultäten (oder auch beides), die Lehre und Forschung für verschiedene, inhaltlich verwandte Studienfächer ordnen und organisieren.
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Dekan
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Hochschullehrer, der als gewählter Leiter eines Fachbereichs/einer Fakultät amtiert.
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Campus
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Hochschulgelände
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Audimax
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Auditorium maximum
Größter Hörsaal einer Hochschule.
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AStA
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Allgemeiner Studentenausschuss
Selbstverwaltetes Organ, das die Interessen der Studenten an Hochschulen vertritt und für dessen Finanzierung bei der Immatrikulation bzw. Rückmeldung Beiträge erhoben werden. Die Mitglieder werden jedes Jahr vom Studentenparlament gewählt.
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LUH
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LUH, die Leibniz Universität Hannover, trägt seit 2006 einen neuen Namen. Aus der Universität Hannover wurde die "Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover". Das Ziel, Leibniz Spuren zu folgen und diese auch in das Leben der Universität fest zu integrieren, ist Anspruch der Umbenennung.
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uniKIK
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uniKIK- Kommunikation, Innovation und Kooperation - als Bindeglied an der Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule
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ZSB
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Die ZSB, die Zentrale Studienberatung, ist Anlaufstelle für alle Studierenden der Hochschulen Hannovers und für Studieninteressierte. In den offenen Sprechstunden und den terminierten Beratungsgesprächen erfolgt Beratung zu allen Fragen und Problemen, die in engerem oder weiterem Zusammenhang mit dem Studium stehen.


